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Sehenswürdigkeiten
Samstag, 05. Juli 2008
 
Bergwerke
Kalkbergwerk am Königsberg

Das Besichtigungs-Kalkbergwerk am Königsberg in Wolfstein bietet für Ausflugsveranstaltungen ein nicht nur sehr lehrreiches und anschauliches, sondern vor allem auch überaus eindrucksvolles Ziel.

Ein altes Bergwerk, in dem mit handwerklichen und alt überlieferten Methoden gearbeitet wurde, ist als technisches Kulturdenkmal erhalten.
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Burgen
Burg Alt-Wolfstein

Die Gründungszeit der Burg Alt-Wolfstein ist nicht bekannt. Allgemein kann angenommen werden, dass die Burg in der Zeit Friedrichs I. Barbarossa (1152-1190) entstanden ist als nördlichste Schutzburg des Reichslandes um Kaiserslautern. Urkundlich allerdings wird sie erst 1275 in der Stadtgründungsurkunde der Stadt Wolfstein von Rudolf I. von Habsburg erwähnt. Von der Burg Alt-Wolfstein stehen außen Schildmauer und Bergfried noch Teile der Umfassungsmauern, jedoch ohne Baustil.
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Burg Neu-Wolfstein

Auch von der Burg Neu-Wolfstein ist die Erbauungszeit nicht näher bekannt, aber Sie ist ein Resultat der Stadtgründung Wolfsteins 1275. Aller Wahrscheinlichkeit nach hängt die Errichtung der Burg Neu- Wolfstein über der Stadt mit der anfangs des 14. Jh. beginnenden Verpfändung des Königslandes mit Wolfstein als Amtssitz zusammen. Neu-Wolfstein wird mit seinem Entstehen neuer Verwaltungssitz des Königslandes, auch während der Verpfändungen. Somit bleiben Neu-Wolfstein und die Stadt Wolfstein im weiteren geschichtlichen Verlauf eine Einheit.
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Heidenburg

Auf dem Kreimberg (390 m ü.M.) bauten ursprünglich Kelten einen Ringwall um den Gipfelrand. Zahlreiche Funde aus der Zeit um 400 v. Chr. Bestätigen diese keltische Fliehburg. Nach 260 entstand auf dem Kreimberg ein römisches Bergkastell. Im Historischen Museum der Pfalz befinden sich zahlreiche Funde aus römischer Zeit. Aus behauenen Steinen des römischen Kastells errichtete der Heideburgverein eine Aussichtskanzel, von der man einen umfassenden Rundblick hat. Der Name Heideburg stammt von unseren Vorfahren wer diese Burganlage geschaffen hatte.
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Sprengelburg

Zwischen den Gemeinden Essweiler und Oberweiler im Tal liegt die vermutlich im 13. Jahrhundert erbaute Sprengelburg. Erste Burgherren waren die Ritter Mülenstein. Lehensmänner der Rheingrafen in Grumbach und der Burg Rockenhausen. Vor einigen Jahren wurden die Burgreste freigelegt und restauriert.
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Wasserburg

In der Gemeinde Reipoltskirchen ist heute noch der Wehrturm einer ehemaligen schutzbietenden Tiefburg (Wasserburg), die zur Reichsherrschaft „Hohenfels – Reipoltskirchen“ gehörte, zu sehen. Erster Besitzer dieser Burg war Ritter Heinrich von Hohenfels (1297 -1329). Das aus Sandstein im Stil der damaligen Zeit angefertigtes Grabdenkmal der Reichsgräffin Amalie von Leiningen (verstorben 1608) befindet sich in der katholischen Kirche Reipoltskirchen.
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Kirchen
Zweikirche

Die Zweikirche im Lautertal gehört zu den ältesten Kirchen der Pfalz. Nach dem heutigen Stand der Flurnamenforschung wurde das Gotteshaus neben einer aus fränkischen Zeit stammenden St. Peterskirche erbaut. Die Zweikirche war gemeinsame Pfarrkirche mit Begräbnisplatz des ehemaligen Dorfes Allweiler (bereits im 14 Jh. untergegangen), des Dorfes Rutsweiler, der verschwundenen Siedlungen Oberhausen und Laufhausen und des späteren Höfgen zu Zweinkirchen.
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Verkauf
Bilder CD von Wolfstein

Die Bilder CD \\\\\\\"Kleine Stadt im Königsland\\\\\\\", mit Bildern von Wolfstein und Umgebung
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Videokassette über die Stadt Wolfstein

Videofilm von und über die Stadt Wolfstein
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